Sehenswürdigkeiten


Sehenswürdigkeiten

Kournassee
Knapp 4km von Dramia entfernt liegt der einzige natürliche See auf Kreta. Sie werden sich vielleicht an die Alpen erinnert fühlen, tiefblaues Wasser am Fuß steiler Berghänge, drum herum Phrygana- und Dornenstäucher, vereinzelt auch ein paar Bäume. Der Durchmesser des Sees beträgt etwa 1,5km, er ist bis zu 45m tief. Er wird gespeist von Quellen, deren Wasser mit hohem Druck an den tiefsten Stellen des Sees aus dem Boden schiessen.
Das Wort Kournas kommt aus dem Arabischen und bedeutet soviel wie Wanne oder See.

Am Ufer laden Restaurants und Cafés zum Verweilen ein, Kanus und Tretboote stehen zur Verfügung für diejenigen, die den See erkunden wollen.
 

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Argyroupolis / antike Lappa
Argyroupolis ist ein sehenswerter alter Ort. Er liegt exponiert auf einem Hügel zwischen zwei Flüssen, die Ursprünge gehen zurück auf die antike Stadt Lappa. Im Ortskern und in der Umgebung ist noch einiges aus den alten römischen Zeit erhalten, einer Periode als der Ort mehr als 10.000 Einwohner zählte.
 

 

Georgioupolis
Georgioupolis ist ein kleines, ein wenig ländlich wirkendes Örtchen und liegt fast versteckt unter himmelhohen Eukalyptusbäumen. Auf der einen Seite steigen die schroffen Feldhänge der Halbinsel Drapanos auf, auf der Anderen erstreckt sich ein schier endloser Sandstrand und im Hintergrund prunkt das großartige Panorama der Weißen Berge. Das Flüßchen Almyros läuft hier ins Meer und bildet kurz vor seiner Mündung ein einzigartiges Feuchtgebiet – die Heimat vieler Vogelarten und Schildkröten.
 
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Vamos
Das ultimativ traditionelle Dorf! Vamos ist der historische Sitz der Provinz Apokoronas. Das Dorf bietet eine authentische kretische Tradition, von der modernen Kultur fast unberührt.
 

 

Rethymno
Rethymnon ist die drittgrößte Stadt auf Kreta mit circa 30.000 Einwohnern. Die Stadt ist nur 18km von Dramia entfernt und lohnt dank der vielen Sehenswürdigkeiten einen Ausflug. Genießen Sie einen Spaziergang durch die Altstadt und bewundern Sie dabei die gut erhaltenen venezianischen und osmanischen Gebäude entlang der engen, gepflasterten Gassen. Die Stadt ist voll von verträumten Plätzen, Geschäften und Restaurants. Probieren Sie den traditionellen Raki und Tzikoudia in einer der gemütlichen Tavernen. Besuchen Sie den malerischen venezianischen Hafen und die Festung.
 
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Chania
Chania ist die zweitgrößte Stadt Kretas – und nach Meinung der allermeisten Besucher die Schönste. Auf alle Fälle ist Chania reich an Historie. Vor allem die alten Viertel um den venezianischen Hafen laden zum ziellosen Umherstreifen ein. Tauchen Sie ein in die autofreien Gassen der Altstadt und treffen Sie auf Schritt und Tritt auf Geschichte. An der runden Hafenmole drängen sich historische Hausfassaden, gleich dahinter klettern verwinkelte Treppenwege mit Torbögen hügelaufwärts, teilweise wirken die Häuser übereinander geschachtelt und sind auf antike Grundmauern gebaut. Teile der venezianischen Stadtmauer sind ebenso einbezogen wie türkische Minarette, Reste der alten Befestigungsanlagen und mächtige Arsenale.

Chania ist das bedeutendste bauhistorische Ensemble Kretas. Rund um das stimmungsvolle Hafenbecken drängen sich heute zahllose Bars, in den jahrhundertealten venezianischen Palazzi entstanden aufwendig konzipierte Restaurants und trotzdem finden Sie immer noch ruhige und versteckte Winkel, wenn Sie nur etwas abseits der Touristenpfade gehen.

Ausserhalb des historischen Zentrums gibt es ebenfalls viel zu entdecken, den ruhigen Stadtpark oder das ehemalige Diplomatenviertel Chalepa – dieses stammt aus der Zeit als Chania noch Hauptstadt Kretas war.
 

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Samaria-Schlucht
Die Samaria-Schlucht ist 18 km lang und die längste Schlucht Europas. Sie ist die Heimat für viele Vögel- und Tierarten. Am bekanntesten ist die kretischen Ziege, auch als Steinbock oder Cri-Cri bezeichnet. Die Schlucht wird von mehr als 300.000 Touristen pro Jahr besucht.

Sie können dabei dem einmaliges Erlebnis folgen und die Strecke von 16 Kilometern bis zur libyschen Küste zu Fuß zurück legen, oder Sie wählen den „faulen Weg“ von Agia Roumeli und laufen 3km bis zur „Eisernen Pforte“, der engsten und bekanntesten Stelle der gesamten Schlucht.